Feindschaft unter Friedensfreunden – was ist das Problem ?

Dass unsere heutige Zeit mehr denn je Menschlichkeit, Frieden, Offenheit und Freiheit braucht, zeigen nicht nur die Konflikte von Syrien bis Ukraine, sondern auch die Tiraden und persönlichen Attacken, die derzeit in den sogenannten “Friedens-Bewegungen” ausgetragen werden. Der Umgang unter den Friedensfreunden ist feindselig. Da steckt Jutta Ditfurth die einen mal schnell in die Schublade “Neu Rechte” und die anderen kontern mit persönlichen Beleidigungen in Artikeln, die Jürgen Elsässer, lieber nicht geschrieben hätte.

Dieser Hass liest sich wie der Erguss einer zerrissenen Gesellschaftsepoche. Kein gemeinsamer Weg, sondern ein Spiegelbild einer feindseligen Welt, misstrauisch und unfähig zu gemeinsamer Kommunikation. Dieses Zerrbild von Feind-Projektionen wird so zum größten Hindernis einer friedlichen und freiheitlichen Bewegung. Die Wortführer der, ich nenn sie mal “traditionellen Friedensbewegung” und der neu iniitierten Montagsdemos sollten zuallererst selbst einmal die “Schwerter zu Pflugscharen” verwandeln, um in einen vernünftigen und konstruktiven Dialog zu gelangen. Erst mit solcher Bereitschaft ist ein Engagement für Frieden und Freiheit ernst zu nehmen.  Wer hierzu nicht bereit ist, hat wohl auch kein Interesse an einer gemeinsamen starken Friedensbewegung. Mehr zu den inhaltichen Fragen im zweiten Teil dieses Artikels.

Teil1 Feindschaft-unter-friedensfreunden-was-ist-das-problem

Teil2 Feindschaft-unter-friedensfreunden-teil2

Teil3 Feindschaft-unter-friedensfreunden-ein-paar-inhaltiche-fragen-teil-3

http://tv-orange.de/2014/04/feindschaft-unter-friedensfreunden-was-ist-das-problem/