Initiative: Wir wollen keinen Krieg! Für eine friedliche, menschliche Welt für alle!
Wir Bürger sollten unsere Welt in unsere eigenen Hände nehmen und uns dazu über alle nationalen, religiösen, ethnischen Unterschiede zu einer globalen Bürgerbewegung zusammenschließen! Wir sollten uns vernetzen, damit wir uns kennen lernen, unsere Informationen und Meinungen austauschen, Vertrauen aufbauen und Geschwisterlichkeit lernen (Präambel der Menschenrechtserklärung)
Wir wollen Beiträge leisten
– dass es keinen neuen Weltkrieg gibt und nicht weitere Kriege und Gewalt
– dass wir helfen, friedliche Lösungen zu finden, bevor Konflikte eskalieren
– dass wir die Menschen in den Kriegsregionen unterstützen, wieder in Frieden leben zu können und die Krieg zu beenden
– dass wir dafür eintreten, dass Menschen, deren Leben bedroht ist, von den anderen Staaten menschlich aufgenommen werden, bis die Bedrohungen überwunden sind
– dass wir globale Institution schaffen oder stärken für die ausschließlich friedliche Lösung der Konflikte und die kontrollierte Abrüstung und Verwendung der frei werdenden Mittel für die Umsetzung der Menschenrechtserklärung für alle – Abschaffung aller atomaren, chemischen und biologischen Waffen und Drohnenwaffen und Landminen und Streumunition unter internationaler Kontrolle

Beiträge leisten, eine friedliche Welt zu organisieren
– dass wir unsere Weltwirtschaft politisch so kontrollieren, dass Wirtschaftskrisen verhindert werden und alle in sozialer Sicherheit leben können mit den sozialen Rechten, die die Staaten bei der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte beschlossen haben und dazu die nötigen globalen Institutionen schaffen, um die Globalisierung in diesem Sinne sozial gestalten zu können
– die Auflegung von Sofortprogrammen zur Überwindung der extremen Not und des Hungers, des Fehlens von Gesundheitsversorgung oder sauberem Trinkwasser oder dem Recht auf Bildung und Ausbildung
– Erarbeitung eines Umbauprogramms zu einer Welt mit gleichen Lebenschancen für alle, zur Überwindung der in der Kolonialzeit geschaffenen weltwirtschaftlichen Strukturen, die die Industrieländer bevorteilen
– Überwindung der Diskriminierung von Minderheiten, unter Menschen mit verschiedener Religion, Hautfarbe, Nationalität oder Ethniziät, sexuellen Orientierung, zwischen Mann und Frau, von Kindern oder Alten

Wir wollen für diese Ziele beitragen zu einem Zusammenschluss von Menschen unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit und Strukturen schaffen, in denen wir arbeitsteilig zusammenwirken können, um auf den verschiedenen Gebieten und für die verschiedenen Regionen Beiträge zu leisten
– in der Erarbeitung und Verbreitung von Nachrichten
– der Herstellung von persönlichen Kontakten über alle Grenzen
– in der Erarbeitung und Verbreitung von Fortbildungsangeboten, damit viele Menschen kompetent und selbstbestimmt sich aktive an der Initiative beteiligen können
– In der Unterstützung von Aktivitäten und Aktionen zur Durchsetzung dieses von uns angestrebten Wandels

PS: Wir berufen uns besonders
– auf die UN-Charta (http://www.un.org/depts/german/un_charta/charta.pdf)
und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und verlangen ihre Einhaltung (http://www.un.org/depts/german/menschenrechte/aemr.pdf)
PRÄAMBEL
Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen
Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit,
Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet,

da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei
geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet
worden ist, daß einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit
von Furcht und Not genießen, das höchste Streben des Menschen gilt,

da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen,
damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei
und Unterdrückung zu greifen,

da es notwendig ist, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den
Nationen zu fördern,

da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die
grundlegenden Menschenrechte, an die Würde und den Wert der menschlichen Person und
an die Gleichberechtigung von Mann und Frau erneut bekräftigt und beschlossen haben,
den sozialen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen in größerer Freiheit zu fördern,

da die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, in Zusammenarbeit mit den Vereinten
Nationen auf die allgemeine Achtung und Einhaltung der Menschenrechte und
Grundfreiheiten hinzuwirken,

da ein gemeinsames Verständnis dieser Rechte und Freiheiten von größter
Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist,

verkündet die Generalversammlung

diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und
Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der
Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch
Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und
durch fortschreitende nationale und internationale Maßnahmen ihre allgemeine und
tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu
gewährleisten.

Artikel 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft
und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 2
Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne
irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion,
politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen,
Geburt oder sonstigem Stand.

Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen
oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört,
gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung
besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Artikel 3

Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.
(…)
Artikel 28

Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser
Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

 

 

Das haben wir als Symbol gewählt,

weil es gut ausdrückt, was wir wollen!

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