Vorschlag für ein Flugblatt für die Ostermärsche

Das ist das Symbol unserer Initiative: Friedensbündnis: Wir wollen keinen Krieg

Das ist das Symbol unserer Initiative: Wir wollen keinen Krieg

Kriegsgefahr ist real, und Krieg ist schon real in vielen Gegenden der Welt! Jetzt könnte es sogar zum Atomkrieg kommen –
Wollt ihr mit uns für die unten aufgeschriebenen Ziele zusammenarbeiten?
Wir sehen seit Wochen, dass die verantwortlichen Akteure den Konflikt in und um die Ukraine nicht lösen, sondern ihn eskalieren. Neutrale politische Beobachter warnen uns, dass es zum Äußersten kommen und unser aller Leben gefährden kann.
Die nach dem Zweiten Weltkrieg mit der UNO geschaffenen Friedensordnung, die Gewalt verbietet und Nationalstaaten jeden Krieg untersagt, erweist sich als ineffektiv. Seit Jahrzehnten in vielen Regionen der Erde, jetzt vielleicht auch bei uns.
Das kann uns nicht kalt lassen, denn es könnte jeder/m von uns das Leben kosten, auf jeden Fall sehr viel Lebensstandard und vielleicht sogar das Überleben der Menschheit gefährden angesichts des ungeheuren Zerstörungspotentials der heutigen Waffen. Wir wissen heute, dass wir 1962 in der Kubakrise und 1983 beim Hochrüstungswettlauf zweimal nur mit Glück einem Atomkrieg entgangen sind. Jedes Mal nicht aufgrund von Regierungsentscheidungen, deren Anweisungen hätten zum Atomkrieg geführt! Befehlsverweigerung von Soldaten haben unser Ende verhindert.
Wir sollten uns massiv gegen den Kurs der Bundesregierung und des Westens stellen, die entgegen dem Versprechen bei der Vereinbarung der deutschen Einheit, die Nato nicht nach Osten auszuweiten, die Einkreisung und Isolierung Russland vorantreiben. Das muss ein Ende haben! Das ist keine Basis für dauerhaften Frieden.
Wir sollten engagiert die MitbürgerInnen, die weniger Kenntnisse haben, über die Unsachlichkeit und Einseitigkeit der Informationen über die Medien aufklären und sie mobilisieren, mit uns überall an Friedensmahnwachen teilzunehmen, um ein öffentliches Gegengewicht zu schaffen.
Wir sollten Forderungen erarbeiten gegen die Eskalation, gegen eine Kriegsbeteiligung, für friedliche Lösungen der Konflikte und die Einhaltung und Stärkung der nach dem Zweiten Weltkrieg mit der UN-Charta beschlossenen Friedensordnung. Als Basis für sie hatten die Staaten 1948 auch eine globale Verfassung beschlossen, um eine Welt zu schaffen, in der jeder/m auch ohne Gewalt menschenwürdiges Leben gesichert ist: Die verschwiegene und ignorierte Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.
Viele von uns haben sich bisher im Glauben, dass die da Oben schon unseren Frieden sichern, nicht intensiv mit den internationalen Beziehungen beschäftigt. Das sollten wir im eigenen Interesse schnellstens ändern. Wir sollten Bildungsveranstaltungen organisieren, damit viele Bürger kompetent für den Frieden aktiv werden können. Wir sollten in Parteien, Kirchen, Gewerkschaften, Schulen, Unis und Betrieben das Thema auf die Tagesordnung setzen, Beschlüsse fassen, Leserbriefe erarbeiten oder Briefe an die Politiker. Das ist die Basis, um die Bundestagsabgeordneten in den Wahlkreisen zur Diskussion zu stellen und von ihnen einen konsequenten Einsatz gegen die Eskalation zu verlangen.
Wir haben heute Bürger aus vielen Ländern, die bei uns wohnen, mit Kontakte in viele Länder. Viele haben Fremdsprachenkenntnisse, und wir haben das Internet. Nutzen wir das alles, um jetzt die Menschen über die Grenzen und die konstruierten Feindeslager hinweg in Kontakt zu bringen. Tauschen wir unsere Informationen und Meinungen aus, suchen wir gemeinsam Lösungen für die internationalen Konflikte, bauen wir selbst Vertrauen auf zwischen den Völkern, mit Russen und Amerikanern, Chinesen und Afrikanern oder Ukrainern, denn wir sind alle bedroht.
Wir haben die Initiative: Wir wollen keinen Krieg gegründet und wollen mit denen zusammenarbeiten, die mit uns den Frieden sichern und zum Ende der Kriege in anderen Weltteilen beitragen wollen. Wir dürfen angesichts der Armut, des Hungers und des Klimawandels unsere Steuermittel nicht mehr für Waffen und Kriege einsetzen, sondern um das Menschenrecht auf Leben für alle zu sichern.

Unsere Initiative: wir wollen keinen Krieg:
Nachrichtenblog: Wirwollenkeinenkrieg.wordpress.com.
Bei Facebook: Wir wollen keinen Krieg – jetzt zusammenschließen.

Wenn ihr mitarbeiten wollt, wendet euch an:
Initiative: Wir wollen keinen Krieg, Wolfgang Lieberknecht (Koordination)
Email: WirwollenkeinenKrieg@gmx.de, Tel: 05655-924981-01719132149
in Thüringen an: B.+U. Güth, bgueth@internet-amicus.de Tel. 036921/91090
v.i.S.d.P: Wolfgang Lieberknecht, Bahnhofstr. 15, 37281 Wanfried

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