Montagsmahnwachen „für den Frieden“ – wir werden immer mehr!

14. April 2014  Die Montagsdemonstrationen 1989 in der damaligen DDR fingen auch vorsichtig an – und sie fegten ein System weg, ohne einen Schuß, ohne Tote. Nehmen wir die Helden von damals zum Vorbild und werden wir aktiv!  Es gilt, für den Frieden auf die Straße zu gehen. Wir müssen zeigen, daß wir uns nicht, wie blinde, dumme Schafe zur Schlachtbank und in einen Dritten Weltkrieg treiben lassen. Wir wollen auch die anderen Menschen, unsere Brüder hinter den Grenzen, nicht leiden und sterben sehen.

Es geht los: Jede Woche versammeln sich immer mehr Menschen in den Städten, um sich gemeinsam für Frieden einzusetzen. In über 20 Städten gab es mittlerweile Mahnwachen für den Frieden. Wir alle spüren, daß wir von den Mainstreammedien mit Propaganda dumm und blind gemacht werden sollen. Wir alle fühlen, daß die Lage leicht in eine militärische Auseinandersetzung ausarten kann, die dann in einen Dritten Weltkrieg münden wird! Natürlich schweigen die besagten Mainstreammedien diese Mahnwachen tot. Das war damals in der DDR auch so. Und natürlich gibt es Angriffe. Von LInksextrem bis Rechtsextrem und “völkisch” ist alles dabei. Der Grund liegt garantiert auch darin, daß die Fed (Federal Reserve) auf vielen Plakaten dafür verantwortlich gemacht wird, daß es zu all den unheilvollen Entwicklungen kam, die zu der jetzigen Situation geführt haben. Und die Fed kritisiert man nicht ungestraft.

Am 17. März begann es:  Etwa hundert Menschen folgten dem Aufruf eines Einzelnen und eigentlich ganz Unbekannten, Lars Mährholz, der auch keiner Partei angehört. Zusammen hielt das Grüppchen am Brandenburger Tor die erste gemeinsame Mahnwache. Jede Woche sind es seitdem hunderte Bürger mehr. Am heutigen nächsten Montag erwartet man in Berlin bereits über 4000 Teilnehmer! In vielen anderen Städten setzt eine ähnliche Entwicklung ein. Die Menschen stehen auf!

Der Wunsch nach Frieden steht bei all dem im Vordergrund. Aber es zeigt aich, daß der Unmut und die Sehnsucht der Menschen noch viel weiter geht.  So verschieden die weiteren Forderungen auch sind, überall fordern die Menschen friedlich, aber entschlossen ihre Bürgerrechte ein und wollen ernst genommen werden und menschenwürdig behandelt!

Aus einem Leserkommentar hier auf Cashkurs:

„Gern werfen wir der Generation unserer Großväter vor, dass sie untätig geblieben ist. Es scheint, dass eine Zeit gekommen ist, in der wir gefordert sind, uns erstmals aktiv für den Frieden einzusetzen.“

Jeder kann mitmachen. Jeder kann freidlich und entschlossen seine Haltung zeigen.
Überall formulieren die Bürger ihren Protest:

Berlin 14.04. / 21.04. 18 – 21 Uhr, Brandenburger Tor
Bonn 12.04. 11 Uhr, bisher kein finaler Ort
Bremen 14.04. 18 Uhr, Bremer Marktplatz
Bremerhaven 12.04. 12 Uhr, Bürgerm. Schmidt-Gedächtniskirche
Dortmund 14.04. 18 Uhr, Reinholdkirche
Erfuhrt 14.04. 19 Uhr, Altstadt/Anger
Essen 14.04. 18 Uhr, Kennedyplatz
Frankfurt a.M. 14.04. 19 – 21 Uhr, Hauptwache
Hannover 14.04. 18 Uhr, Ernst-August-Platz
Köln 14.04. 18 Uhr, Albertus-Magnus-Platz
Leipzig 04.04. 18 Uhr, Augustusplatz
Magdeburg 14.04. 18 Uhr, bisher kein finaler Ort
Nürnberg 15.04. 19 – 20.30 Uhr, Lorenzkirche
München 14.04. 18 – 21 Uhr, Karlsplatz
München 19.04. 13 – 15 Uhr, Sendlinger Tor
Regensburg 14.04. 18 – 20 Uhr, Brückstraße-Jahninsel
Rheine 16.05. 15 – 19 Uhr, Rheine-Borneplatz
Saarbrücken 14.04. 18 – 21 Uhr, Reichstraße in Höhe der Europagalerie
Uelzen 14.04. 17 – 21 Uhr, bisher kein finaler Ort
Wilhelmshaven 14.04. 18 – 19 Uhr, Rathausplatz

Weitere Informationen zu den Mahnwachen findet Ihr auf Facebook

oder der provisorischen Internetseite der neuen Friedensbewegung.