Atommächte modernisierten 2012 weiter ihre Arsenale

3. Juni 2013, 09:56
 Zahl sofort einsatzbereiter Sprengköpfe blieb konstant hoch

Stockholm – Die Atommächte haben ihre nuklearen Arsenale 2012 weiter modernisiert. Wie das Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI am Montag in seinem neuen Jahrbuch angab, wurden im vergangenen Jahr knapp 2.000 Sprengköpfe auf einer hohen Bereitschaftsstufe gehalten und waren damit quasi ständig einsatzbereit.

Alles in allem hielten die USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, China, Indien, Pakistan und Israel demnach 4.400 Atomwaffen im betriebsbereiten Zustand. Das entsprach dem Vorjahresstand. Mit diversen entweder schon laufenden oder geplanten Programmen sollten atomare Sprengköpfe sowie deren Trägersysteme an Bord von Flugzeugen und U-Booten sowie landgestützte Raketen modernisiert werden.

“Wenig Anlass zur Hoffnung”

Der zuständige SIPRI-Experte Shannon Kile meinte: “Es hat weiter wenig Anlass zu der Hoffnung gegeben, dass die Atomwaffen-Staaten wirklich bereit wären, ihre nuklearen Arsenale aufzugeben.”

Weltweit gibt es nach Schätzungen des schwedischen Instituts 17.265 Sprengköpfe, die entweder einsatzbereit, eingelagert oder bereits zur Verschrottung vorgesehenen sind. Gegenüber dem Vorjahr sei die Zahl um 1.700 gesunken. Hauptgrund dafür ist laut SIPRI die Umsetzung entsprechender Vereinbarungen zwischen den USA und Russland.

Schwierig seien Informationen über Nuklearwaffen in Israel, Indien und Pakistan zu beschaffen, hieß es weiter. SIPRI schätzt die Zahl indischer Atomsprengköpfe auf 90 bis 110, die der pakistanischen auf 100 bis 120 und der israelischen auf 80. (APA, 3.6.2013)

http://derstandard.at/1369362399009/Atommaechte-modernisierten-2012-weiter-ihre-Arsenale

NEUE MILITÄRDOKTRINKreml droht mit atomarem Erstschlag

Von KARL GROBE

Die neue Militärdoktrin wird den Atomwaffen-Einsatz erleichtern – auch um russische Minderheiten zu schützen. Von Karl Grobe

Russland schreibt den Präventivschlag mit Atomwaffen in seine neue Militärdoktrin. Die wird Präsident Dmitri Medwedew noch in diesem Jahr vorgelegt. In Kommentaren und Interviews bereiten russische Medien die Öffentlichkeit auf die neue Strategie vor. Die Veröffentlichungen sollen offenbar auch die Verhandlungen mit den USA über ein Rüstungskontrollabkommen beeinflussen, welches das am 5. Dezember auslaufende Start-Abkommen zur Begrenzung der strategischen Waffen ersetzen soll.

“Die Formulierungen, die die Doktrin enthalten wird, sehen eine breitere Anwendung (der Atomwaffen) vor”, sagte der Militärwissenschaftler Pawel Solotarjow der staatlichen Nachrichtenagentur Nowosti.

Ausdrücklich bestätigte er, dass die Doktrin den Erstschlag mit Atomwaffen enthalten werde, wenn etwa “ein Lokalkonflikt sich zu einem umfassenden Konflikt auswächst”.

In einem weiteren Kommentar nannte Nowosti drei Gründe für die neue Doktrin. Erstens habe der Zerfall der Sowjetunion die Zahl der Staaten erhöht, “deren Konflikt mit Russland in eine kritische Gefahr umschlagen könnte”. Zweitens kämen immer mehr Staaten in den Besitz von Massenvernichtungswaffen, die man noch vor ihrem Einsatz neutralisieren müsse. Nuklearwaffen seien drittens präziser, kompakter und “sauberer”, so dass sie leichter einsetzbar seien. Als “Beginn der Apokalypse” könne man den Atomkrieg nicht mehr betrachten.

Esten und Letten empört

Bereits im September hatte die Duma ein Verteidigungsgesetz angenommen, das Militäreinsätze im Ausland etwa zum “Schutz der Rechte und der Würde” russischer Bürger oder anderer russischsprachiger Personen vorsieht. Vor allem in Estland und Lettland. Aber auch in der Ukraine hatte dieses Gesetz Empörung ausgelöst.

Die sehr starken russischen Minderheiten in Estland und Lettland erhalten nur unter schwierig zu meisternden Voraussetzungen Staatsbürgerrechte. In der Ukraine stellen Russen auf der Halbinsel Krim die Mehrheit, Russisch ist als erste Sprache im gesamten Osten und Süden der Ukraine verbreitet.

Die neue Doktrin nimmt im Übrigen Ziele auf, die US-Präsident George W. Bush vor acht Jahren festschreiben ließ. Auch die Möglichkeit des Atomwaffen-Erstschlags gehört dazu. Die USA und Russland besitzen 90 Prozent der Atomwaffen weltweit.

http://www.fr-online.de/politik/neue-militaerdoktrin-kreml-droht-mit-atomarem-erstschlag,1472596,3306706.html

Menschheit entging bereits 1200 Atombomben-GAUs

Ob sowjetische Raketenschwärme aus Sibirien oder eine explodierende Titan-Rakete in Arkansas. In seinem neuen Buch weist Eric Schlosser nach, wie viel Glück wir mit der Atombombe bislang hatten.Von 


Zwei Fälle, die zur Apokalypse hätten führen können: 1980 ware eine Titan-Rakete (l.) beinahe in ihrem Silo in Arkansas explodiert , 1961 brach ein B-52-Bomber mit einer scharfen Atombombe an Bord über Goldsboro (North Carolina) auseinander

Foto: US Air Force/ Us GovernmentZwei Fälle, die zur Apokalypse hätten führen können: 1980 ware eine Titan-Rakete (l.) beinahe in ihrem Silo in Arkansas explodiert , 1961 brach ein B-52-Bomber mit einer scharfen Atombombe an Bord über Goldsboro (North Carolina) auseinanderBild teilen

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Ein simpler elektrischer Schalter in einer havarierten MK39 Mod 2 Wasserstoffbombe verhinderte am 24. Januar 1961, dass Amerika seither nicht jenes Datums als “Nuclear Desaster Day” gedenkt, drei Tage nach der Amtseinführung John F. Kennedys. Hätte ein Kurzschluss den Schalter lahmgelegt, wäre mehr Zerstörungskraft als in allen Kriegen der Menschheitsgeschichte durch Sprengstoff freigesetzt worden, das Äquivalent von 260 Hiroshima-Bomben hätten Goldsboro in North Carolina verbrannt. Und Washington und Philadelphia radioaktiv verseucht.

Beim Auseinanderbrechen einer B-52-Stratofortress hatte eine Bombe fast alle Sicherheitssperren zur Zündung aufgehoben. Fünf von acht Besatzungsmitgliedern überlebten den Notausstieg in 2700 Metern Höhe. Der Staat North Carolina errichtete zu ihren Ehren nahe der Absturzstelle im Juli 2012 ein Denkmal. “Nuclear Mishap” heißt es, eine nette Touristenattraktion.

Es mangelt uns an Fantasie, uns die Folgen eines atomaren Desasters an jenem Tag für die USA und die Welt auf einem Höhepunkt des Kalten auszumalen. Und auch der investigative Journalist Eric Schlosser hält sich in seinem Buch “Command and Control” an die Tatsachen der Beinahe-Katastrophe, statt über einen atomaren Winter an der Ostküste der USA zu spekulieren. Oder in Marokko, wo 1958 ein US-Bomber mit Atomwaffen in Brand geriet. Oder einige Wochen später, als eine Mark 6-Bombe in den Hof eines Bauern in South Carolina stürzte, explodierte, einige Familienmitglieder verletzte und Dutzende Hühner bei lebendigem Leib grillte. Es detonierte nur die Sprengladung, die zur Kernspaltung nötig ist.


Eric Schlosser: „Command and Control: Die Atomwaffenarsenale der USA und die Illusion der Sicherheit“. (Übersetzt von Sven Scheer und Rita Seuß. C. H. Beck, München. 598 S., 24,95 Euro)

Foto: C. H. BeckEric Schlosser: “Command and Control: Die Atomwaffenarsenale der USA und die Illusion der Sicherheit”. (Übersetzt von Sven Scheer und Rita Seuß. C. H. Beck, München. 598 S., 24,95 Euro)

Unfälle mit Atomwaffen waren der geheime Normalfall.Mehr als 1200 solcher Fast-GAUs sind nach Schätzungen der Behörde (Sandia National Laboratories), welche die Produktion und Sicherheit der US-Atomwaffen überwacht, allein aus den Jahren 1950 bis 1968 dokumentiert. Die Menschheit ahnte nicht, wie nahe sie dem Atomtod im Frieden war.

Heldentum von Bombenentschärfern

 

Denn natürlich leugneten Militärs und US-Regierung (von den Sowjets zu schweigen) jede Gefahr, wenn sie die Unfälle einmal nicht geheim halten konnten. Die “gefährlichsten Maschinen, die der Mensch je erfunden hat”, so Eric Schlosser jüngst in einem Interview, seien fehlerhaft wie jede Maschine. Trotz redundanter Sicherungssysteme. “Es ist erstaunlich, dass in den 68 Jahren seit Hiroshima und Nagasaki keine Stadt zerstört wurde.” Glück war es, unfassbares Glück und ab und zu das Heldentum von Bombenentschärfern.

Schlosser ist kein friedensbewegter Naivling, er hat Princeton und Oxford University durchlaufen und sein Thema über Jahre studiert. Mit “Fast Food Nation” (2001) machte er sich einen Namen. Damals ging es um die Verschwörung der Fastfood-Industrie, Amerikaner zur Fettsucht zu verführen. In “Command and Control” erschüttert Schlosser seine Leser mit unabweisbaren Belegen, wie die Zerstörungsgeister der Atomwaffen gerade in den ersten Jahrzehnten kaum “Befehlen und Kontrollen” folgten. Es wurde improvisiert. Die Geister wurden gegen Hitler gerufen, los werden wir sie nicht mehr.

Nie waren, so muss man zum eigenen Entsetzen zugeben, Atomwaffen und primitive “dirty bombs” attraktiver als in der multipolaren, asymmetrischen Post-Cold-War-Welt. Terroristen aller Nationen gieren nach ihnen, gefährliche, arme Schluckerstaaten wie Pakistan haben sie. Wenn schon nicht die alten Supermächte für die Sicherheit der Atomwaffen garantieren können, warum sollten es die Parvenus? Zumal die unheimlichste aller Energiequellen gerade durch ihre Unkontrollierbarkeit zum Lügen verführt.

Raketenschwärme aus Sibirien

 

Man mag getrost kein Wort glauben: ob Washington atomare Selbstbombardierungen Amerikas leugnet oder die japanische Regierung sich nach der Fukushima-Katastrophe herausredet. Nicht einmal die Hiroshimabombe zündete wie errechnet. Nur 1,38 Prozent des Atomkerns, 0,7 Gramm Uranium, spalteten sich wie geplant. Eine Fehlzündung, genug für den Tod von mehr als 100.000 Menschen.

Dass menschliches und maschinelles Versagen einander unheilvoll befruchten, ist nichts Neues. Doch gelingt es Eric Schlosser, seinen Lesern durch die Schilderung der Unfallserien und Fast-Katastrophen die atemraubende Alltäglichkeit der Bedrohung spürbar zu machen. Alles ist möglich, kein Fehler banal und dumm genug.

Wie einen Techno-Thriller beschreibt Schlosser den “Arkansas-Zwischenfall” von 1980, bei dem eine Titan-II-Rakete beinahe in ihrem Silo explodierte. Ein 19 Jahre alter Wartungsarbeiter der US-Luftwaffe hatte ein mehrere Pfund schweres Metallteil auf den Kopf der Rakete fallen lassen. Es schlug ein Leck, die Hülle, Treibstoff trat aus: die Explosion der Neun-Megatonnen-Bombe hätte den Staat Arkansas weitgehend von der Landkarte getilgt und auf Jahrzehnte unbewohnbar gemacht.

Ein Wettersatellit wurde zur Pershing

 

Computer irren, und zwar gründlich. Manchmal auf poetische Weise. Einmal im Jahr 1960 warnte der Computer des “North American Air Defense Command” (NORAD) mit 99,9 Prozent Sicherheit vor sowjetischen Raketen im Anflug. Nichts geschah. Es stellte sich heraus, dass das US-Frühwarnsysten im grönländischen Thule den aufgehenden Mond über Norwegen für Raketenschwärme aus Sibirien gehalten hatte.

Auch Jahrzehnte später, als die Kontroll- und Leitsysteme der Atomwaffen weit höhere Komplexität erreicht hatten, gab es kuriose Beinahe-Zusammenstöße der Supermächte. Vier Jahre nach Ende des Kalten Krieges, am 25. Januar 1995, blieben dem russischen Präsidenten Boris Jelzin nur sechs Minuten, um eine angeblich auf Moskau zielende Pershing-II-Rakete aus einem amerikanischen U-Boot mit einem Gegenangriff zu vergelten. Vorsicht obsiegte. Der Start eines norwegischen Wettersatelliten, Wochen zuvor auf den üblichen diplomatischen Kanälen den Russen angekündigt, hatte Atomkrieg gespielt. Die Benachrichtigung des Militärs war vergessen worden.

Wer Rückversicherung, Vertrauen, Beruhigung in der tief beunruhigenden Welt sucht, ist in Eric Schlossers “Command and Control” falsch. Die atomaren Arsenale sind Monstren, die nur mit aller denkbaren menschlichen Sorgfalt und unheimlichem Glück in Zaum zu halten sind. Wehe uns, fiele auch nur eine taktische Atomwaffe terroristischen Selbstmordattentätern in die Hände. Bisher ist die Menschheit auf wundersame Weise davongekommen. Militärische Computernetze haben uns ein Abfallprodukt namens Internet überlassen. Man genieße das Glück, solange wir es haben.


Goldsboro 1961: Kampfmittelräumer sichern die Trümmer eines B-52-Bombers, in denen sich eine scharfe Atombombe befand

Foto: US GovernmentGoldsboro 1961: Kampfmittelräumer sichern die Trümmer eines B-52-Bombers, in denen sich eine scharfe Atombombe befand

http://www.welt.de/geschichte/article121167769/Menschheit-entging-bereits-1200-Atombomben-GAUs.html

Atombombe wäre beinahe über den USA explodiert

Die USA sind 1961 nur knapp einer Atomkatastrophe entgangen. Geheimakten belegen, dass versehentlich zwei Wasserstoffbomben aus einem B-52 Bomber der Air Force fielen, der in der Luft zerbrach.


Goldsboro, North Carolina, am 24. Januar 1961: Wrack-Teile des abgestürzten B-52 Bombers liegen verstreut auf einem Gelände

Foto: © Bettmann/CORBISGoldsboro, North Carolina, am 24. Januar 1961: Wrack-Teile des abgestürzten B-52-Bombers liegen verstreut auf einem Gelände

Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges sind die USA offenbar nur knapp einer selbstverschuldeten Atombomben-Katastrophe entgangen: Beinahe wäre 1961 eine Wasserstoffbombe von der 260-fachen Stärke der Hiroshima-Bombe nach einer schweren Flugzeugpanne über North Carolina explodiert, berichtete der britische “Guardian” unter Berufung auf ein kürzlich freigegebenes Geheimdokument der US-Regierung. Erst im letzten Moment habe ein Sicherheitsschalter die Explosion verhindert.

Am 23. Januar 1961 brach den Angaben zufolge ein B-52-Langstreckenbomber der US-Airforce mit zwei Atombomben an Bord bei einem Routineflug über der Stadt Goldsboro in der Luft auseinander, die Bomben lösten sich und gingen auf die Erde nieder – ohne zu explodieren.

In einer acht Jahre später vorgenommenen Untersuchung kommt der für die US-Regierung arbeitende Ingenieur Parker F. Jones allerdings zu dem Schluss, dass bei einer der beiden Bomben drei der vier Sicherheitsmechanismen versagt hatten, die eine ungewollte Explosion verhindern sollten. Nur ein einfacher Sicherheitsschalter verhinderte in letzter Minute die drohende Katastrophe.

Der H-Bombe misstrauen

 

“Die Bombe MK39 Mod 2 verfügte nicht über die geeigneten Sicherheitsmechanismen für einen luftgestützten Einsatz”, folgerte Jones in seinem vertraulichen Bericht, den er mit trockenem Humor mit “Wiedersehen in Goldsboro oder: Wie ich lernte, der H-Bombe zu misstrauen” überschrieb – in Anlehnung an Stanley Kubriks Kultfilm “Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben”.


Die aktuelle Version des B-52-Bombers wird auch noch heute eingesetzt (hier eine Aufnahme aus dem Jahr 2007)

Foto: AFP/Getty ImagesDie aktuelle Version des B-52-Bombers wird auch noch heute eingesetzt (hier eine Aufnahme aus dem Jahr 2007)

Die US-Regierung hatte schon in der Vergangenheit den Zwischenfall eingeräumt – doch erst der Geheimbericht von 1969 bestätigt der britischen Zeitung zufolge, wie ernst die Lage tatsächlich war. Demnach brachte der Zwischenfall das Leben von Millionen Menschen in Gefahr, Großstädte von Washington bis New York wären betroffen gewesen.

Das Dokument wurde von dem US-Enthüllungsjournalisten Eric Schlosser bei Recherchen zu einem neuen Buch über den atomaren Rüstungswettlauf ausgegraben, um es zu bekommen, berief er sich auf das Gesetz zur Informationsfreiheit. Er warf der US-Regierung vor, der Öffentlichkeit die Gefahren durch unzulängliche Sicherheitsvorkehrungen verschwiegen zu haben, um ihre Atompolitik nicht zu gefährden: “Uns wurde gesagt, es sei unmöglich, dass diese Waffen versehentlich detonieren – und doch haben wir hier eine, bei der es beinahe passiert wäre”, sagte er dem “Guardian”.

Nach Schlossers Recherchen verzeichnete die US-Regierung zwischen 1950 und 1968 mindestens 700 “bedeutende” Unfälle und Zwischenfälle, in die rund 1250 Atomwaffen verwickelt waren.

AFP/dpa/kami
Amerikas strategischer Luftkrieg gegen Japan1/9

Erst mit dem Einsatz der neuen Bomber vom Typ B-29 „Superfortress“ wurde es der US Air Force möglich, viele Ziele in Japan zu erreichen. Zunächst versuchte man es mit Präzisionsangriffen. Das Foto zeigt B-29 über Yokohama Ende 1944.

Foto: picture-alliance / United ArchivErst mit dem Einsatz der neuen Bomber vom Typ B-29 “Superfortress” wurde es der US Air Force möglich, viele Ziele in Japan zu erreichen. Zunächst versuchte man es mit Präzisionsangriffen. Das Foto zeigt B-29 über Yokohama Ende 1944.

http://www.welt.de/geschichte/article120249982/Atombombe-waere-beinahe-ueber-den-USA-explodiert.html